Abschied von Matjora (Proshchaniye s matyoroj)
UdSSR 1983, 95 Minuten OV/df, 35mm sw
REGIE: Elem Klimov
DREHBUCH: German Klimov, Larisa Sheptiko, Rudolf Tyurin, nach einer Novelle von Valentin Rasputin
KAMERA: Vladimir Chukhnov, Aleksei Rodionov, Yuri Skhirtladze, Sergei Taraskin
SCHNITT: Valeriya Belova
MUSIK: Vyacheslav Artyomov, Alfred Shnitke
MIT: Stefaniya Stanyuta, Lev Durov, Aleksei Petrenko, Leonid Kryuk, Vadim Yakovenko
Für den Bau eines grossen Wasserkraftwerkes sollen mehrere Orte, darunter das Dorf Matjora, von einem Stausee überschwemmt werden. In Matjora zeugen Sitten und Gebräuche von der jahrhundertealten Bauernkultur des Dorfes, wie der alte Ikonenbaum, die Holzhäuser der Bauern, die Lieder und die Gastfreundschaft der Bewohner. In diese Welt bricht der Vollzugsbeamte Voronzow mit seinem Evakuierungskommando ein, das sich sofort an die Zerstörung des Friedhofs macht und damit den Widerstand der Bauern provoziert.